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Emm… Hallo, da sind wir mal wieder 😀 !

Nach drei Monaten in Thailand ist unsere Reise in den letzten Wochen sehr abwechslungsreich verlaufen. Da wir fleissig unterwegs waren, hat der Blog leider ein wenig gelitten.

«Kurzes» update unserer Reise. Nachdem wir mehrere Wochen in Chiang Mai verweilt sind, hat es uns für 8 Tage nach Pai verschlagen. Pai liegt 3-4 Stunden nördlich von Chiang Mai an der Grenze zu Myanmar (Burma). Pai ist nicht wie alle anderen Orte in Thailand, Pai ist speziell. Speziell schön, speziell charmant, einfach Pai. Es ist bekannt als kleines Hippie Dörfchen. Man kommt aktuell nur mit dem Motorrad, Auto oder mit dem Minibus an diesen Ort. Es gibt kein Zug oder Flug nach Pai. Aber trotzdem hat es einige Touristen. Es hat jedoch eher Touristen welche länger unterwegs sind, was einer der Gründe ist, warum es in Pai eher gemütlich zu und her geht. Die gestressten Wochenend-Touristen welche auf der Suche nach einem Shopping-Schnäppchen sind, findet man eher weniger. Was auch so bleiben sollte. Sollte es irgendwann mal Flüge nach Pai geben, wäre es sicherlich nicht mehr das kleine charmante Hippie Dörfchen, welches wir kennengelernt haben.

Ni Hao portugiesisches China

Nach dem Abstecher nach Pai ging es für knapp eine Woche zurück nach Chiang Mai. Dort haben wir uns langsam auf die nächste Etappe unserer Reise vorbereitet.

Am 3. April sind wir von Chiang Mai aus Richtung China, genauer gesagt nach Macau, aufgebrochen. Macau ist eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China und war bis 1999 eine portugiesische Kolonie. In Macau hat es einige Sehenswürdigkeiten aus der kolonialen Zeit der Portugiesen. Kirchen, Staatsgebäude etc. findet man alles im südeuropäischen Stil. Wegweiser, Strassennamen, alles ist neben Chinesisch auch auf Portugiesisch angeschrieben. Es erleichtert das lesen der chinesischen Schrift um ein vielfaches 😀 !

In Macau ist das Glücksspiel erlaubt, was dazu führt, dass es hier unendlich viel Kasinos gibt. Macau wird auch „Las Vegas“ Asiens genannt. Wenn man zum Beispiel das Hotel/Kasino Venetian besucht, könnte man auch denken man ist in Las Vegas, es ist identisch nachgebaut, wir konnten kaum ein Unterschied finden, ausser, dass es doppelt so gross ist wie dies in den USA. Man sollte das Las Vegas in den USA eher „Macau der Westlichen“ nennen und nicht umgekehrt 😃. Was es hier, im Gegensatz zum richtigen Las Vegas weniger gibt, sind die Clubs und somit die Partygänger. Die Leute kommen nach Macau um ihr Glück im Kasino zu suchen. Bisher dachten wir an Las Vegas, wenn wir an Glücksspiel dachten, von nun an denken wir an Macau. Hier wird das 6-fache, im Gegensatz zu Las Vegas, umgesetzt. Die Leute zocken den ganzen Tag, von morgens früh bis morgens früh. Fast alle Spieltische sind bis auf den letzten Platz besetzt.

Für uns bleibt Macau jedoch nicht als Glücksspielparadies in Erinnerung. Für uns bleiben die schönen Gebäude, Kirchen etc. aus der portugiesischen Kolonialzeit in Erinnerung. Der Kontrast zwischen Asien und Europa kann man hier deutlich spüren. Das chinesisch-portugiesische Flair macht diese Stadt speziell und sehenswert. Macau war auf jeden Fall ein Besuch wert.

Nach drei Tagen in Macau sind wir mit dem Speedboot nach Hong Kong (oder wie Emilia sagt: Kong Kong) gefahren. Die Überfahrt mit dem Boot dauert ca. 1 bis 1,5 Stunden und ist gut und unkompliziert organisiert. Da man für Macau und Hong Kong, im Gegensatz zum chinesischen Festland, kein spezielles Visum braucht, gibt es für uns als Europäer kein Problem um einzureisen. Man kann sich je bis zu 90 Tage ohne Visum in Macau oder Hong Kong aufhalten.

Hong Kong ist… busy, busy, busy!

Einige Leute in Macau haben uns bereits gewarnt, obwohl es nur 1 Bootsstunde davon entfernt ist, ist es komplett anders! Die Strassen sind voll von Leuten.
Von Gemütlichkeit, welche wir in Macau zum Teil noch gesehen haben, keine Spur. Eine Reise nach Hong Kong beginnt und endet in einem Shoppingcenter 😃😂! Wer Shoppen will, muss unbedingt nach Hong Kong! Der Hafen an dem wir ausgestiegen sind, erwies sich als Shoppingcenter mit Hafen. Unser Guesthouse befand sich im 16 Stock oberhalb eines Shoppingcenters. Auf derselben Etage unseres Guesthouses, hat gerade ein neuer Anzug-Schneider Einzug gehalten. Wo isst man in Hong Kong ? Hmm.. die meisten Restaurants befinden sich natürlich in einem Shoppingcenter !
Aber Hong Kong hat neben den vielen Shoppingcentern wirklich auch noch sehr viel mehr zu bieten. Der erste Eindruck war busy, oder auf deutsch gesagt, quirlig und belebt 😁.
Je länger man in Hong Kong ist, desto besser weiss man, wo die ruhigeren Ecken zu finden sind. Es hat in diese riesigen Metropole, mit etwas mehr als 7 Millionen Einwohnern, viele schöne Parks wo man sich vom stressigen Stadtleben etwas erholen kann.
Am dritten Morgen unsere Hongkong-Reise haben wir Morgens um 7 Uhr den Hausberg „The Peak“ besucht. The Peak kann man mit dem Hausberg Gurten in Bern vergleichen 😉. Eine kleine Standseilbahn führte uns frühmorgens auf den wunderschönen „Peak“ hinauf. Die Ruhe und die Aussicht frühmorgens, während die Stadt noch schlief, war wirklich einmalig.
Es ist jedoch zu empfehlen den Berg früh morgens zu besuchen, wir waren praktisch die einzigen Touristen in der Bahn. Am Vortag wollten wir um 11 Uhr vormittags die Bahn besteigen, aufgrund der enormen Touristen-Schlange am Ticketschalter, haben wir dies dann verschoben ! Also wichtig: Früh aufstehen, es lohnt sich!!!

Uns bleibt Hong Kong als sehr internationale, spannende und vielseitige Stadt in Erinnerung. Neben den vielen Wolkenkratzern und Shoppingcentern, findet man auch in dieser riesigen Stadt seine Ruhe. Uns hat Hong Kong sehr gut gefallen. Wenn man bedenkt, dass Hong Kong fast gleich viel Einwohner hat wie die Schweiz jedoch die Fläche ca. 40-mal kleiner ist, ist dies schon sehr beeindruckend wie die Leute hier leben.

Nach fünf Tagen in Hong Kong stiegen wir mit gleich schwerem Gepäck, jedoch mit deutlich leichterem Geldbeutel in den Flieger Richtung Malaysia 😀. So spannend und interessant Hong Kong auch war, unser Geldbeutel war froh, dass wir die chinesische Sonderverwaltungszone verlassen konnten. In Malaysia angekommen, mussten wir erstmal 1 Stunde mit dem Taxi Richtung Hotel im Zentrum von Kuala Lumpur fahren. Der Flughafen von Kuala Lumpur liegt etwas ausserhalb der Stadt. Da die Preise für uns Schweizer wieder deutlich erschwinglicher sind, kann man sich eine Taxifahrt für etwas über 1 Stunde gerne mal leisten. Wir haben lediglich 15.- Schweizerfranken bezahlt. Der Start in ein für uns unbekanntes und fremdes Land ist auf jeden Fall mal geglückt 👍.

6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

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    12. Juni 2019 9:37

    Hallo zäme, Emilia hat sich sehr verändert wärend der Reise. Sehe ihr habt viel Spass. Zur Info wir haben einen Cousin der Wohnt in Perth, Ruedi Thomy falls ihr bis dorthin fährt. Wünsche euch weiterhin eine schöne Reise, danke für die Berichte und Fotos. 😍

  • Hallo zäme, danke für die schönen Bilder und eure informativen Reiseberichte. Weiterhin viel Spaß.

  • Hallo Sula!
    Schön von dir zu lesen. Und vor allem, DANKE für deine schönen Worte!! Dass wir für jemanden eine Inspiration sein dürfen oder können,
    ehrt uns sehr! Ja, es ermutigt uns weiter zu machen und zu schreiben!
    Nein, es soll auch wirklich niemand neidisch sein auf uns. Das ist nicht das Ziel. Vielmehr wollen wir mit unserem Blog, unserer Reise sagen, verwirklicht eure Träume jetzt und wartet nicht auf später. Wenn ein Traum erfüllt ist, gibt es Platz für neue Träume und neue Inspirationen.
    So empfinden wir dies…
    Liebe Grüsse, Roger & Familie

  • Hey Roger! Dank Instagram und eurem Reiseblog kann ich eure Weltreise verfolgen. Auch erfreue ich mich immer wieder an neuen Eindrücken, Erlebnissen und Fotos. Es ist sehr schön zu sehen, wie ihr das alles als kleine Familie durchzieht! Chapeau! Ich glaube da gibt es einige Neider unter den Lesern :-)! Ich zähle mich nicht dazu – viel mehr ist eure Reiserfahrung eine grosse Inspiration und Ermutigung für mich! Weiter so – super Sach!
    Liebi Grüess, Sula

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